|
3. Baustelleneinrichtung
Die Zufahrt zum
Baukörper und Haltemöglichkeiten für
schwere Fahrzeuge
(bis 38 TO), Kranstandplatz
(evtl.
geschotterte Baustraße erforderlich),
sowie
Platz zum Lagern
der Baustoffe ist vom Auftraggeber zu
gewährleisten.
Evtl. benötigte straßenverkehrsregelnde
Maßnahmen oder
Baustellenabsperrungen sind beim
zuständigen
Straßenverkehrsamt zu beantragen und vom
Auftraggeber zu
veranlassen. Der Auftraggeber stellt
Baustrom (380V,
35A) und Bauwasser auf Anforderung zur
Verfügung. Für die
Entsorgung von Bauabfällen und
Verpackungen stellt
der Auftraggeber bei Baubeginn einen
Container auf der
Baustelle (Leerung nach
Bedarf).
Pab sorgt dafür,
dass ein Autokran für die Aufstellung der
Holztafelelemente zur Verfügung gestellt wird, sowie Gerüst
und Bautoilette
während der gesamten Bauzeit.
4. Erdarbeiten, Fundamente in Eigenleistung
Die Erdarbeiten und
die Erstellung der Fundamente erfolgt
durch den
Auftraggeber in Eigenleistung (vorhandene
zulässige
Bodenpressung mindestens 200 KN/m²). Die
Streifenfundamente
sind in frostfreier Tiefe zu gründen. Auf
den
Stahlbetonfundamenten ist ein 12,5 cm hohes
Sockelmauerwerk zu
erstellen (Höhentoleranzen
max. 5mm).
Zur Verankerung
des Wohngebäudes müssen in den
Fundamenten
Windrispenbänder einbetoniert werden. Auf
dem
Sockelmauerwerk wird eine Abdichtung gegen
aufsteigende
Feuchtigkeit aufgebracht
(gem. DIN). Es wird
ebenes Gelände mit
Bewuchs nicht höher als 20 cm
angenommen.
Grenzsteine müssen vermessen und sichtbar
sein. Die
Beseitigung von Oberflächen-, Regen-, Schicht-
und Grundwasser
erfolgt bauseits.
Als Zuluftleitung
für die Lüftungsanlage kann vom
Auftraggeber in
Eigenleistung zur Nutzung der Erdwärme ein
KG / PVC-Rohr DN
150 verlegt werden, mit einer
Gesamtleitungslänge
von ca. 45 m.
Ein
Fundamenterder, sowie die Entwässerungsleitungen
und die
Hausanschlüsse der Versorger müssen vom
Auftraggeber mit
berücksichtigt und vorbereitet werden nach
Absprache mit
Pab.
5. Außenwände
Die Außenwände
sind in dreischaligem System aufgebaut:
·
mittig eine
Holzständerkonstruktion mit Wärmedämmung
als tragendes System
·
innenseitig eine
Vorsatzschale als Installationsebene mit
raumseitiger Gipskartonverkleidung und
Wärmedämmung,
mit allen erforderlichen Leitungen und Leerrohren
·
außen ein
Wärmedämmverbundsystem mit Außenputz.
Der Aufbau der Außenwand von
innen nach außen ist wie folgt:
12,5 mm Gipskartonplatte, in Feuchträumen imprägniert,
vorgespachtelt
180 mm Unterkonstruktion (Fichte/Tanne) mit
Mineralfaserdämmung
12 mm OSB-Platte
0,20 mm PE-Folie als Dampfsperre; luftdicht verklebt an
allen Naht- und Tackerstellen
160 mm Holzrahmenkonstruktion (Fichte/Tanne) mit
Volldämmung aus Mineralwolle
12 mm zementgebundene Spanplatte
100 mm Wärmedämmsystem bis Unterkante Sohle
7mm Außenputz, bestehend
aus Vorspachtel,
Textilgewebe,
Grundanstrich und weißem
Edelputz, incl. aller Putzabschlussschienen und
notwendigen Anbauteile, bis Unterkante Sohle.
Farbiger Putz ist gegen Mehrpreis möglich.
Insgesamt
erreichen die Außenwände
einen U-Wert
von
0,09
W/qmk.
6. Erdgeschoßfußboden
Der tragende
Fußboden wird in Holztafelbauweise hergestellt.
Die
Holzrahmenkonstruktion wird auf imprägnierten
Holzschwellen auf
das vom Auftraggeber vorbereitete
Sockelmauerwerk
aufgesetzt. Es wird außenseitig von Pab
eine
Sockelabdichtung mit Bitumenschweißbahnen
ausgeführt.
Auf dem
Systemfußboden wird ein schwimmender
Zementestrich
mit zusätzlicher Dämmung eingebaut.
Der Aufbau der
Elemente von oben nach unten ist wie folgt:
10 mm Bodenbelag (Eigenleistung, Ausnahme:
Fliesen
durch Pab)
60 mm Zementestrich
80 mm Wärmedämmung
22 mm OSB-Platte
0,20 mm PE-Folie als Dampfsperre; luftdicht verklebt an
allen Naht- und Tackerstellen
220 mm Holzrahmenkonstruktion (Fichte/Tanne) mit
Volldämmung aus Mineralwolle
12 mm zementgebundene Spanplatte
Die Gesamtkonstruktion hat einen U-Wert von 0,13
W/qmk.
7. Estricharbeiten
Die
Estricharbeiten im Erd- und Obergeschoß werden von
Pab gemäß DIN
18353 ausgeführt. Die Arbeiten beinhalten
den schwimmenden
Zementestrich, inkl. Wärme- bzw.
Trittschalldämmplatten und Bewehrung in den gefliesten
Bereichen. Der
Gesamtaufbau im Erdgeschoss beträgt 14
cm und im
Obergeschoss 9 cm, jeweils zzgl. des
Bodenbelages.
8. Erdgeschossdecke
Der Aufbau von oben nach unten
ist wie folgt:
10 mm Bodenbelag (Eigenleistung, Ausnahme:
Fliesen
durch Pab)
50 mm Zementestrich
40 mm Trittschalldämmung
22 mm OSB-Platte
220 mm Holzrahmenkonstruktion (Fichte/Tanne) mit 60mm
Schalldämmung; im Randbereich zu den
Außenwänden 220 mm
Volldämmung auf einer Breite von 50 cm
22 mm Holzunterkonstruktion (Fichte/Tanne)
12,5 mm Gipsbauplatte, vorgespachtelt
9. Obergeschossdecke
Der Aufbau ist
gleich der Erdgeschossdecke, jedoch ohne
Oberbelag,
Estrich und Trittschalldämmung.
10. Tragende Innenwände
Die Innenwände
werden in Holztafelbauweise hergestellt.
Die Wände werden
mit Gipsbauplatten verkleidet. Alle
vorgesehenen
Elektroleitungen werden in den Wänden
verlegt.
Der Aufbau
der Elemente ist wie folgt:
12,5 mm Gipsbauplatte, in
Feuchträumen imprägniert,
vorgespachtelt
100 mm Holzrahmenkonstruktion (Fichte/Tanne) mit 100
mm Schalldämmung
12,5 mm Gipsbauplatte, in Feuchträumen imprägniert,
vorgespachtelt
11. Dachstuhl
Die Ausführung eines Satteldachs erfolgt als Pfettendach.
Der Aufbau des Dachstuhls von innen nach außen ist wie
folgt:
12,5 mm Gipskartonplatte, in Feuchträumen imprägniert,
vorgespachtelt
200 mm Unterkonstruktion (Fichte/Tanne) mit
Mineralfaserdämmung
12 mm OSB-Platte
0,20 mm PE-Folie als Dampfsperre; luftdicht verklebt an
allen Naht- und Tackerstellen
220 mm Holzsparrenkonstruktion (Fichte/Tanne) mit
Volldämmung aus Mineralwolle
Der
U-Wert der Dachfläche beträgt 0,10 W/qmk.
12. Dachüberstände
Sichtbare
Dachüberstände gem. Bauzeichnung werden mit
Aufsparrenschalung aus gehobeltem Holz erstellt. Alle
Sparren- und
Pfettenköpfe werden einfach profiliert. Die
Verschalung
erfolgt mit Nut- und Federbrettern. Sämtliche
Dachüberstände
sind fertig endbehandelt, Anstrich weiß
oder offenporige
Lasur nach Bemusterung.
13. Dacheindeckung
Betondachziegel
(Farbe und Form nach Bemusterung ) auf
Lattung,
Konterlattung und diffusionsoffener Unterspannbahn
mit allen
erforderlichen Formsteinen. Die Konterlattung und
Lattung ist mit
anerkannten Holzschutzmitteln imprägniert. Die
Belüftung der
Dachhaut erfolgt über Traufe und Trockenfirst.
Auf Wunsch
können Tonpfannen gegen Aufpreis angeboten
werden.
14. Fenster, Haustür
Die Verglasung
erfolgt mit Drei-Scheiben-Isolierglas, Uw-Wert
incl. Rahmenanteil
unter 0,8 W/qm*K im Mittel,
Lichtdurchlassgrad
mind. 50 % (zertifizierte
Passivhausfenster).
Sämtliche
Fenster sind aus endbehandeltem Kiefernholz in
den Abmessungen
lt. Bauzeichnung gefertigt und werden in
der Lage lt.
Bauzeichnung eingebaut. Fensteranschläge, sowie
Rahmen- und
Glasaufteilung entsprechend den
Bauzeichnungen.
Feststehende Elemente werden als
Rahmenprofil ohne
Flügel eingebaut. Terrassentürflügel
erhalten einen
Dreh-Kippbeschlag. Terrassentürelemente mit
Doppelflügel
erhalten einen Stulp- und einen Drehkippflügel.
Eine sommerliche Verschattung ist bauseits
vorzusehen.
Die Haustür wird
nach Zeichnung mit Dreipunktverriegelung
und
Metall-Bodenanschlagschiene gefertigt. Die Haustür aus
endbehandeltem
Kiefernholz mit Wärmedämmwerten
entsprechend den
Fenstern kann wahlweise als volles Türblatt,
oder mit
Lichtausschnitt, z. B. in Rautenform von ca. 30cm x
30cm ausgeführt
werden (Wert bis 2.500,- EUR, incl.
Drückergarnitur
und Verglasung).
15. Außenfensterbänke
Die
Außenfensterbänke werden aus Aluminium mit
seitlichen Abschlußprofilen
erstellt.
Der
Überstand zum Außenputz beträgt ca. 30 - 50 mm.
Möglich Farben sind braun, weiß oder Alu natur.
Die Haustür, sowie die bodentiefen Fensterelemente erhalten
eine Außenfensterbank aus Stein.
16. Klempnerarbeiten
Dachrinnen (halbrund) und Fallrohre aus Titanzinkblech
enden ca. 50 cm über Erdreich.
Der
Anschluss an die Kanalisation / Standrohre ist nicht im
Leistungsumfang
enthalten und erfolgt bauseits.
Eine Ausführung mit Kupferdachrinnen ist gegen Aufpreis
erhältlich.
|
19.Sanitärinstallation,
Kalt- und Warmwasserbereitung
Die Brauchwassererwärmung erfolgt durch das
Wärmepumpenkompaktgerät mit integriertem (Solar-)
Warmwasserspeicher - ca. 200 Liter - in Kombination mit
der Solaranlage.
Die Installation der Kalt- und Warmwasserleitungen nach
DIN 1988 erfolgt mit Mehrschicht-Verbundrohr.
Kalt- und Warmwasserversorgungsstellen werden in der
Küche, im Bad und im WC installiert.
Zirkulationsleitungen sind gegen Aufpreis möglich.
Abwasserleitungen gem. DIN 1986 werden über Dach
entlüftet.
Die Ausstattung
der sanitären Einrichtungsgegenstände
kann regional
von der Baubeschreibung abweichen, ist
jedoch
gleichwertig und ist z. B. (Serie „Clivia Top“) wie folgt
vorgesehen:
1 Waschtischanlage: 1 Waschtisch 60 cm,
weiß
1 Einhebelmischbatterie
1 Badewannenanlage:1 Stahl-Einbauwanne
75 x 170 cm
1 Satz Wannenträger
1
Aufputz Wannenfüll- u.
Brausebatterie
mit Brauseset
1 Duschanlage: 1 Stahl-Brausewanne
90 x 90 x 15cm
1 Aufputz Brause-Thermostatbatterie
1 Brauseset mit Wandstange
2 WC-Anlagen:
je 1 wandhängendes
Tiefspülklosett,
weiß
je 1WC-Sitz und Spülkasten
Abdeckplatte
1 Waschtischanlage für das WC: 1
Waschtisch 45 cm,
weiß
1 Einhebelmischbatterie
1 Anschluss für Waschmaschine
1 Anschluss für Geschirrspüler
1 Außenzapfstelle.

Abb.
Solarmodule
Solarspeicher für
Warmwasseraufbereitung
Bilder
Solar Direct
Eine Ausstattung
mit zusätzlichen Sanitärelementen oder
zusätzliche
Installationsarbeiten sind auf Anfrage möglich.
20. Elektroarbeiten
Zählerschrank
komplett mit Automaten. Ab Zählerschrank
erfolgt die Elektroinstallation;
im Erd- und Obergeschoß
unter Putz. Die Lage der Steckdosen und Schalter wird von
den Bauherren in Zusammenarbeit mit dem Elektriker in
einem Elektroplan festgelegt. Ausführung der Schalter- und
Steckdosenabdeckungen in der Farbe weiß (z. B. Fabrikat
Jung ST 550).
Je nach Raumaufteilung ist im Einzelnen z.B. folgende
Ausstattung vorgesehen:
Hauseingang:
1 Anschl. für Außenleuchte,
1 Klingelanlage mit Gong 65,
Diele/Windfang: 1 Anschl. für Deckenl. mit Wechselschaltung,
1 Steckdose
WC: 1 Anschl. für Wand- oder Deckenleuchte,
1 Schukosteckdose,
Küchenbereich: 1 Anschl. für Deckenleuchte,
6 Schukosteckdosen,
1 Anschl. für Elektroherd,
1 Anschl. für Spülmaschine,
Wohnen: 1 Anschl. für Deckenl. mit Serienschalter
6 Schukosteckdosen,
1 Leerrohr für Telefonanschluss,
1 Leerrohr für Antennenanschluss,
Essen: 1 Anschl. für Deckenleuchte,
2 Schukosteckdosen,
Eltern/Arbeiten: 1 Anschl. für Deckenleuchte,
4 Schukosteckdosen,
je
Kind: 1 Anschl. für Deckenleuchte,
3 Schukosteckdosen,
Bad: 1 Anschl. für Deckenlampe,
1 Anschl. für Wandlampe,
2 Schukosteckdosen,
Flur/Treppenbereich: 1 Anschl. für Deckenl. mit Wechsel- bzw.
Kreuzschaltung,
1 Schukosteckdose
HWR: 1
Anschl. für Deckenleuchte,
1 Anschl. für Waschmaschine,
4 Schukosteckdosen,
1
Anschluss für die Heizungs- und Lüftungsanlage, 380 V
1 Anschl. für Solaranlage,
1 Steuerkabel für einen
Außentemperaturfühler
Terrasse/Balkon: 1 Anschl. für Außenleuchte,
1 Schukosteckdose, von innen schaltbar
Alle Leitungen
werden gemäß VDE und nach den
Vorschriften der
örtlichen Versorgungsunternehmen verlegt.
Zusätzlich
gewünschte Elektroinstallationsarbeiten sind auf
Anfrage möglich.
21. Treppen
Die Geschosstreppen werden als Stahltreppen mit
Buchenfurnierholzstufen ausgeführt (Massivholzstufen in
Buche, Eiche oder Ahorn sind gegen Aufpreis möglich).
Das Geländer aus Stahl kann wahlweise mit einem
Handlauf aus Stahl oder in Holz gefertigt werden. Alle
Metallteile sind mit Rostschutzanstrich vorbehandelt, die
Endlackierung erfolgt mit den Malerarbeiten in
Eigenleistung.
Eine
Bodeneinschubtreppe zum Spitzboden wird eingebaut.
22. Fliesenarbeiten
Die Fliesen
werden im Dünnbettverfahren verlegt. Die
Auswahl der
Fliesen erfolgt durch eine Bemusterung.
Wandfliesengröße
ca. 20/20 cm, Bodenfliesen ca. 25/25
cm. Die Fliesen
werden gerade und fluchtrecht verlegt. Der
enthaltene
Materialpreis der Fliesen mit Verlegematerial
(Dickschichtanstrich, Fliesenkleber, Verfugungsmasse,
Silikon,
Fliesenkreuze und Eckschutzschienen) beträgt 25,-
EUR/m². Die
Nebenarbeiten beinhalten das Einmauern der
Dusche und
Badewanne, eventuelle Vorspachtelungs- und
Grundierungsarbeiten sowie dauerelastische
Versiegelungen
(im Hauspreis enthalten).
Fliesen sind vorgesehen in den Räumen:
Küchenbereich: Bodenfliese
inkl. Sockelfliese, bis 10m²
Wandfliese als Küchenspiegel, ca. 4m²
Bad:
Bodenfliese
Wandfliese bis 2,00m Höhe, bzw. bis
Dachschräge
WC:
Bodenfliese
Wandfliese bis 2,00m Höhe
Diele: Bodenfliese inkl. Sockelfliese,
bis 10m²
Zusätzliche
Fliesenarbeiten, wie Diagonalverfliesung,
Bordüren,
Mosaik, runde Badewannenverfliesung etc. sind
mit Fa. Pab
gesondert zu vereinbaren und abzurechnen.
23. Innenfensterbänke
Innenfensterbänke sind aus unbehandeltem
Naturkiefernholz
vorgesehen (Breite bis 30 cm, Stärke ca.
40 mm). Im Bad,
WC und in der Küche im Bereich des
Küchenfliesenspiegels werden die Fensterbänke gefliest.
Die
Innenfensterbänke sind Bestandteil der Fliesenarbeiten.
24. Innentüren
Es werden
Röhrenspantürblätter mit Echtholzfurnier
eingebaut in
Buche, Weißlack oder gleichwertig, inkl.
passender,
endbehandelter Holzzargen (weitere Holzarten
auf Anfrage).
Drücker: Leichtmetalldrücker, Rundform mit
Rosette. Die
Innentüren werden in den Abmessungen lt.
Bauzeichnung
angefertigt und in der Position lt.
Bauzeichnung
eingebaut. Türanschläge entsprechend den
Bauzeichnungen. Der Wert pro Tür mit Zarge und
Drückergarnitur
beträgt inkl. Einbau 225,- EUR.
Ganzglastüren
oder Türen mit Lichtausschnitt/Verglasung
sind auf Anfrage
möglich.
25. Außengeländer
Alle
eingezeichneten Außengeländer in der Fassade
werden aus
verzinktem Stahlrundrohr mit
vertikalen/horizontalen Stäben gefertigt und in der
Fensterleibung
feststehend montiert (ohne Hauseingangs-,
Kellertreppen-,
oder sonstige Geländer).
26. Sonstiges
a) Änderungen
durch behördliche Auflagen bedingt, sowie
Änderungen und
Verbesserungen, die den Wert und die
Funktion nicht
negativ beeinträchtigen, bleiben der AN mit
Zustimmung der AG
vorbehalten.
b)
Sämtliche von der AN erstellten Texte, Zeichnungen
und Entwürfe sind
geistiges Eigentum der Fa. pab-
Passivhaus GmbH.
c)
Die
Anschlussfugen Wände/Decken/Dach der
raumseitigen
Gipsbauplatten müssen mit den Malerarbeiten
in Eigenleistung
dauerelastisch versiegelt werden.
d)
Schwundrisse in der Holzkonstruktion durch
Trocknung, bedingt
durch die kontrollierte Lüftung, sind
technisch bedingt
und stellen keinen Mangel dar. Dadurch
evtl. auftretende
Risse in den Fugen der
Gipskartonplattenflächen sind unvermeidbar und müssen
dauerelastisch
versiegelt werden (Eigenleistung
Malerarbeiten).
e)
Sämtliche nicht aufgeführte Positionen sind nicht
Vertragsbestandteil
und werden von den Bauherren in
Eigenleistung
ausgeführt, wie z. B. Maler- und
Teppicharbeiten,
Feinspachtelung zum direkten Anstreichen
der
Gipskartonoberflächen, Nebengebäude, Außenanlagen
etc..
f)
Mit
den Eigenleistungen kann erst begonnen werden
nach mängelfreier
Endabnahme aller vom AN zu
erbringenden
Leistungen. Bei vorzeitigem Beginn der
Eigenleistungen
gelten die vorhergehenden Leistungen der
AN als abgenommen.
g)
Bis zum
Aufstellen des Baugerüstes bei
Montagebeginn
ist der evtl. vorhandene
Kellerbereich/Baugrube vom AG ebenerdig aufzufüllen und
ausreichend zu
verdichten, um die Standsicherheit des
Fassadengerüstes
und des Autokranes zu gewährleisten.
Zusatzgerüste
unterhalb der Kellerdecke oder sonstige
Erschwernisse
werden mit Mehrkosten berechnet.
Text
von PAB
Gesellschaft
für Passive Alternative Bauweisen mbH,
Raiffeisenstr.
8, 49509 Recke, Tel. 05453 / 96 69 - 0
Copyright
© 2000 Stand:
21. Juni 2005
nach
oben
|