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Passivhaus in Saerbeck (bei Münster, Westf.)

  • Erdvorwärmung der Frischluft - siehe hierzu auch unsere Erdwärmetauscher Systemskizze

  • ausbalanciertes Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe

  • Hochwertige, dreifachverglaste Fenster (Zertifizierung gemäß Passivhaus Institut)

  • die Außenbauteile sind hochgedämmt und erreichen U-Werte von 0,09 bis 0,14!

  • Wärmebrückenfreie Konstruktion (gemäß Passivhaus Institut!)

  • Dichtheit der Außenhülle wird durch unabhängigen Bauphysiker nachgewiesen - Blower-Door-Zertifikat ≤ 0,6

  • Solarkollektoren zur Warmwasseraufbereitung

  • die Berechnungen zur Beantragung der Fördergelder

Passivhaus: Anbau an ein bestehendes Wohnhaus

 

Abb.:

Der Neubau wird an das bestehende Wohnhaus angegliedert.

 

Abb.: Mit dem Teleskopkran werden die Holztafelelemente vom

LKW gehoben und auf der vorbereiteten Sohlplatte passgenau

zusammengefügt. Das Wärmedämmverbundsystem ist ab Werk bereits in Teilbereichen auf den Außenwänden aufgebracht.

 

 

 

 

 

 

 


Abb.: Blower-Door-Test - Erfolgreich bestanden im Beisein der Bauherrin. Das Verfahren und das Meßergebnis werden erläutert. Der vom Passivhausinstitut geforderte Wert von 0,6 1/h wurde eingehalten.


Abb.: Thermografische Untersuchung der Rohbaukonstruktion auf Wärmebrücken mit einer Wärmebildkamera. In Verbindung mit dem Blower-Door-Test kann auf diese Weise die Luftdichtigkeit der Gebäudehülle mit Zertifikat nachgewiesen werden.

 

Weitere Bilder folgen in Kürze!

 

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