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Eppingen, den 29.12.2005

Sehr geehrte PABler,
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Das Wichtigste zuerst: wir würden jederzeit wieder ein Passivhaus bauen. Da diese Technik ja (zumindest bei uns) noch ziemliches Neuland ist, sind wir ins kalte Wasser gesprungen, ohne ganz genau zu wissen, ob und wie das ganze funktionieren würde. Diese Zweifel (Ein Haus ganz ohne Primärheizung? Geht das auch gut?) haben sich als völlig unbegründet erwiesen.

Das Angenehmste ist das tolle Raumklima sowohl bei höchsten als auch bei niedrigsten Außentemperaturen. Ganz nebenbei fiel uns die Tage auf, dass, seit wir in unserem neuen Haus wohnen (1 Jahr mit zwei Wintern), noch keiner unserer vierköpfigen Familie eine Erkältungskrankheit hatte!

Auch finden wir es äußerst angenehm, dass durch das Umluftsystem im ganzen Haus eine gleichmäßige, angenehme Temperatur herrscht, so dass ich selbst um ein Uhr morgens am Schreibtisch keine kalten Füße bekomme.

Da wir in unserem Baugebiet mit die Ersten waren, die gebaut haben, hatten wir befürchtet ziemlich lange unter dem Baulärm der Nachbarn leiden zu müssen. Aber durch die extreme Isolierung und Luftdichtigkeit kommt überraschend wenig Lärm von draußen ins Haus.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch mal ganz herzlich bei Herrn Steudle, unserem Bauleiter, bedanken für sein stetes Bemühen unsere Anliegen zu unserer Zufriedenheit zu lösen.
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Und noch ein Appell: Leute baut mehr Passivhäuser - die Umwelt wird es uns danken.

Tschüß und nochmals ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Heike A. und Patrick V. aus Eppingen ________________________________________________

Hofstetten, den 30. Januar 2005

Sehr geehrter Herr Schulte,
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Die Skepsis bzgl. Ihres Passivhauskonzeptes konnten Sie uns bereits bei unserem Besuch im Sommer 2002 in Recke und der Vorstellung Ihres Bürogebäudes und Ihres Wohnhauses nehmen. Die konstruktiven Details, die wärmetechnischen Lösungen und die wenigen Restriktionen bei der Gebäudegestaltung haben uns überzeugt. Spätestens aber jetzt, nachdem wir zwei Sommer und nun auch schon den zweiten Winter in unserem Haus verbracht haben, ist die Funktionalität und damit Ihr Gebäude-/Konstruktionskonzept nachweislich auch in unserem Alltag bestätigt worden. Sicherlich die Raumtemperaturen entsprechen an kalten und nebligen Wintertagen nicht der vollen Komforttemperatur von 21°C und die Homogenität der Raumlufttemperatur in allen Räumen, d.h. nahezu gleiche Temperaturen in Wohn- und Schlafzimmer sind anfangs gewöhnungsbedürftig. Betrachten wir aber den Energieeinsatz/Energieverbrauch in der kalten Jahreszeit, so sind diese Anpassungen des eigenen Komfortanspruches schnell vergessen. Die Wärmebilanz des Gebäudes ist erstaunlich. Mit Sonnenkollektor- und Photovoltaikanlagen können nahezu ausgeglichene Energiebilanzen erzielt werden.

Die Planungsphase mit unserem Architekten Herrn Rainer Neubauer, Schwäbisch Hall wurde durch Ihr Haus in hervorragender Weise unkompliziert und schnell und mit hohem Sachverstand unterstützt und konnte somit schnell in die Realisierungsphase überführt werden. Die unkomplizierte Vertragsgestaltung trug das ihrige dazu bei. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Passivhaus kann sowohl Ihnen als auch Herrn Neubauer bescheinigt werden. Die Theorie bewährt sich in unserer täglichen Praxis.
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Die eingesetzten Materialien orientieren sich an den Grundsätzen der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit. Die Anlieferung der vorgefertigten Holzrahmenelemente und die Erstellung des Baukörpers erfolgten in hoher Qualität und mit großer Professionalität.
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Das Konzept „alles aus einer Hand“ hat sich vollstens bewährt.
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Sehr geehrter Herr Schulte, wir freuen uns, dass Sie bereits 30 weitere Passivhäuser errichten konnten. Auch im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder wünschen wir uns noch viele Bauherren die sich dazu entschließen ein Passivhaus zu errichten. Die Zusammenarbeit mit Ihrem Haus können wir hierbei mit gutem Gewissen empfehlen.
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mit freundlichen Grüßen

Beate und Detlef H. aus Hofstetten

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Springe, den 26.01.2005

Hallo PAB-Team,
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Es ist ein tolles Wohnen im Passivhaus.

Wohlige Temperaturen und ein angenehmes Wohnklima sowohl im Sommer als auch im Winter. Und so ganz nebenbei kann man ohne Folgen für das eigene Portemonnaie die Diskussion um die Kosten für fossile Brennstoffe verfolgen. Schön, so unabhängig zu sein.

Der Passivhausbau mit PAB war unkompliziert und verlief zügig. Da hat man schon anderes erlebt.

Es gab bereits mehrere interessierte Besucher, denen haben wir empfohlen haben, sich mit PAB in Verbindung zu setzen. Wir würden es auf jeden Fall tun.

Grüße aus Springe

Christine und Jürgen K. ________________________________________________

Bad Essen, den 18.12.2004

Guten Tag Herr Schulte,
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Die besten Wünsche für ein erfolgreiches Jahr 2005.

Die mit Ihrem Team gemachten Erfahrungen, sind durchweg positiv und in bester Ordnung. Wir können ihr Unternehmen bedenkenlos weiterempfehlen für all diejenigen die stressfrei und schnell bauen wollen.
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Schöne Grüsse aus Bad Essen

Beate und Christian J. ________________________________________________

 

Saerbeck, den 25. Januar 2005

Wenn ich an meine Bauzeit zurückdenke, dann werden lauter schöne Erinnerungen wach. Es war eine spannende und im positiven Sinne aufregende Zeit.

Ich muss zunächst vorwegschicken:

Ich bin ein weiblicher Single und habe von handwerklichen Dingen überhaupt keine Ahnung. Ich wohnte bis vor kurzem im Haus meiner Eltern, wollte mich gern "verselbständigen" und habe erkannt, dass eigentlich ein Neubau – am liebsten ein Passivhaus – auf dem elterlichen Grundstück für mich das Beste wäre.

Ein ganz lieber Freund hat mich moralisch unterstützt und mir – die ich nie im Leben einen Nagel in eine Wand geschlagen hatte – Mut gemacht, "Bauherr" zu werden. Ihn und seine Frau hat dann auch das Baufieber gepackt, und wir sind zunächst nach Wuppertal, Hannover und Ostbevern gefahren, um uns alle möglichen Musterhäuser anzusehen. Mit Hilfe eines Computerprogramms wurden dann Grundrisse gemalt, bis ein für mich persönlich passender Entwurf entwickelt war.

Damit wurden verschiedene Hausanbieter konfrontiert, wobei die Resonanz sehr spärlich war – vermutlich aufgrund der Überlastung wegen der gerade auslaufenden Eigenheimzulage.

Bei einem Gesprächstermin bei der Firma pab wurden gleich "Nägel mit Köpfen" gemacht, und bald hatte ich eine erste Zeichnung und einen Kostenvoranschlag vorliegen.

Ich schaltete einen Bauherrenberater ein, der die Unterlagen prüfte und das Preis-Leistungs-Verhältnis wie auch den Bauvertrag für okay erklärte. Einen Sachverständigen als Bauherrenberater würde ich übrigens immer empfehlen und als Laie auch selber immer wieder in Anspruch nehmen, obwohl er sich in diesem Fall überhaupt nicht "bezahlt gemacht hat", weil er einfach nichts gefunden hat.

Mein Bekannter hat in einer Neubausiedlung an seinem Wohnort ein Passivhaus der Firma pab entdeckt und einfach die Baufamilie auf ihre Erfahrungen angesprochen – sie haben regelrecht geschwärmt für pab.
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Nachdem ich mich für das Bauen mit pab entschieden hatte, waren recht zügig der Bauvertrag und die Unterlagen für den Bauantrag da. Danach waren nur noch einige Termine in Recke oder bei mir zu Hause notwendig, um Einzelheiten wie Dachpfannen, Putzfarbe, Fenster, Haustür (individuell nach meinem Entwurf), Innentüren festzulegen und den Bauvertrag zu aktualisieren: Fliesenmaterial, Innentreppe und Fußboden-Dielenbretter wollte ich selber organisieren.

Dann ging es zügig voran: Das Fundament wurde gelegt, gut 5 Wochen später war der Termin für die Errichtung des Hauses. Am vereinbarten Morgen begrüßte ich 6 Bauarbeiter, mittags fuhr ein riesiger LKW vor (2 weitere am nächsten Tag), die Arbeiter bereiteten die "Anschlussstelle" zum Elternhaus vor. In den nächsten 2 Tagen stand ein Autokran zur Verfügung, und in diesen nur 2 Tagen wurde das Haus komplett aufgestellt, bei einsetzendem Regen am 2. Nachmittag wurde gerade die Plane über den Dachstuhl gezogen, so dass das ganze Haus im Grunde trocken aufgestellt wurde.

In den nächsten Wochen wurde vollkommen stressfrei weitergearbeitet – diese wenigen Arbeiter erledigten alle anfallenden Arbeiten von Fenster und Fensterbänke einsetzen, Dachpfannen legen, Innenisolierung anbringen, Verputzen, Dachrinnen anbringen, Fliesen legen, Innentüren einsetzen, Vorspachteln, usw. Da alles in "einer Hand" lag, gab es überhaupt keinen Stress mit Handwerkerterminen: Ob gerade innen oder außen gearbeitet wurde, das teilte sich die Truppe selber ein.

Für Sanitär- und Elektroarbeiten kamen zwischendurch von pab bestellte Handwerker, die ebenfalls absolut sorgfältig und präzise arbeiteten und mich bei allen Entscheidungen auch immer sehr gut beraten haben.

Die ganze Bauphase hat mir wirklich richtig Spaß gemacht, was sicherlich nur wenige Bauherren behaupten können.

 Es gab keine Terminprobleme – die Firma pab hat eher mich angetrieben (zu den notwendigen Entscheidungen) als umgekehrt  ich wurde sehr individuell beraten – auch bei den Überlegungen, was später im Alltag praxisgerecht ist.

-         Insgesamt habe ich bei den meisten auch grundlegenden Entscheidungen einfach auf die Empfehlung und den Rat der Fachleute von pab vertraut und kann heute sagen ich bin damit gut gefahren.

Im Gegensatz zu den handwerklich Begabten, die bei ihrem Bau viel Organisation und Arbeit selber in die Hand nehmen, habe ich im Grunde nur "Kaffee gekocht und mich beeilt, mit dem Fotografieren nachzukommen". Wenn ich abends voller Bauherrenstolz mithelfen wollte beim Aufräumen und Ausfegen, musste ich fast um den Besen betteln – die Arbeiter betrachteten es als Ehrensache, dass sie die Baustelle ordentlich hinterlassen. Insgesamt fühlte ich mich bei der Bautruppe sehr gut aufgehoben – ich hatte immer das Gefühl, die Herren kümmern sich um alles so sorgfältig und gewissenhaft als wäre es ihr eigener Bau.

Beim Thema "Bauen" fühlt sich ja bekanntlich jeder gerne als Experte. Viele meiner Mitmenschen waren anfangs höchst skeptisch, dass ich als absoluter Laie bauen wollte – und dann auch noch ein Holzhaus und dann auch noch ganz ohne herkömmliche Gas- oder Ölheizung! Ich gebe gerne zu, dass ich immer wieder richtig Spaß habe, wenn ich heute von diesen "Experten" Besuch bekomme und in den Gesichtern Überraschung und heimliche Anerkennung lesen kann!

Es ist aber auch wirklich alles gut gelungen, ich fühle mich ausgesprochen wohl in meinem Haus und bin selber erstaunt, wie einfach die ganze Abwicklung für mich war.

Ursula D. aus Saerbeck ______________________________________________________

 

Wir haben uns vorbehalten, Briefe zu kürzen.                home